Geschichte.
1987
Die Einheitliche Europäische Akte wird von den Organen der Europäischen Gemeinschaften verabschiedet. Christoph Kerres wird als Rechtsanwalt (Attorney at Law) in New York, Vereinigte Staaten von Amerika, zugelassen.
1989
Der eiserne Vorhang zwischen West- und Osteuropa fällt und die österreichischen Grenzen gegen Osten werden geöffnet. Christoph Kerres gründet gemeinsam mit österreichischen Kollegen die Wiener Rechtsanwaltskanzlei Lambert, Grohmann & Kerres.
1990
Deutschland wird wiedervereinigt und die Berliner Mauer wird geschliffen. Christoph Kerres gründet durch die Wiener Kanzlei eine Niederlassung in Ungarn.
1991
Die Sowjetunion zerfällt und mitteleuropäische Länder wie Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei erhalten zunehmend eigenständige politische Strukturen. Christoph Kerres berät United Technologies und andere westliche Firmen bei deren wirtschaftlichen Investitionen in Ungarn, Tschechien und der Slowakei.
1993
Österreich erlässt das Gesetz zur Errichtung von Privatstiftungen und erlaubt damit als einziges Land innerhalb der Europäischen Union die Gründung von zivilrechtlichen Stiftungen alleinig für den privaten Zweck. Christoph Kerres gründet für österreichische Familien und deren Angehörige die ersten Privatstiftungen nach österreichischem Recht.
1994
Die österreichische Bundesregierung beginnt die Privatisierung von Staatsvermögen einzuleiten. Christoph Kerres berät internationale Investoren im Zuge der Akquisition von privatisiertem Staatsvermögen.
1995
Österreich, Finnland und Schweden treten der Europäischen Union bei. Christoph Kerres berät österreichische Klienten im Zusammenhang mit den substanziellen rechtlichen Änderungen anlässlich Österreichs Beitritt zur Europäischen Union.
1996
Aufgrund des Beitritts Österreichs zur Europäischen Union expandieren zahlreiche österreichische Unternehmungen im europäischen Raum. Christoph Kerres verbreitert die Partnerschaft zur Rechtsanwaltskanzlei Kerres & Diwok.
1998
Österreich beschließt die Einführung der neuen Währung Euro vorerst als Buchgeld und leitet somit den Beginn der Währungsreform ein. Die Kanzlei Kerres & Diwok vertritt mehrere Unternehmen im Zusammenhang mit dem UN-Kaufrecht und Investitionen in Österreich.
2000
Österreich hält den Ratsvorsitz der Europäischen Union. Christoph Kerres vertritt die Telekom Austria in einem Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg.
2001
Die konservative Regierung und der Bundeskanzler Dr Wolfgang Schüssel übernimmt in Österreich die Regierungsgeschäfte und leitet umfangreiche wirtschaftliche Reformen ein. Bei Kerres & Diwok arbeiten mehr als 20 Juristen und aufgrund des Wachstums wechselt die Kanzlei an den neuen Standort am Schubertring in Wien.
2002
Europaweit wird die neue Währung Euro eingeführt. Christoph Kerres berät bei mehreren Immobilientransaktionen und vertritt ANA All Nippon Airways und Swissair bei namhaften M&A Transaktionen.
2004
Die Europäische Union vergrößert sich durch den Beitritt Polens, Tschechiens, der Slowakei, Ungarns und anderen Ländern. Christoph Kerres berät verschiedene amerikanische und europäische Unternehmen im Zusammenhang mit den Reininvestitionen im mitteleuropäischen Raum.
2006
In Österreich übernimmt die große Koalition unter Dr Alfred Gusenbauer die Regierungsverantwortung. Die Kanzlei vertritt die spanische Gruppe FCC bei der Akquisition der österreichischen Gruppe Alpine Mayreder.
2008
Österreich ist Gastgeber der europäischen Fußballmeisterschaft. Thomas Kainz erweitert die Streitabteilung der Kanzlei, führt namhafte Verfahren vor österreichischen Gerichten und vertritt in verschiedenen Schiedsverfahren.
2010






